Ilona und Andreas Rauschenbach
Jemen & Sokotra: März 2010
Liebe Frau Dieterle,
sicherlich könnte man auch ohne professionelle Reisebegleitung und
Organisation durch den Jemen reisen, wenn man die Landessprache spricht,
Gepflogenheiten und Sitten kennt und über einen zumindest guten
Orientierungssinn verfügt. Wir haben das nicht getan und stattdessen nun zum
zweiten Mal sowohl Ihr als auch Abdulfatah's Organisationstalent genutzt.
Und wir haben es ganz gewiss nicht bereut. Auf beiden Reisen,
sowohl der östlichen als auch der westlichen Route durften wir Landschaften, Flora
und Fauna kombiniert mit spannenden Momenten, Begegnungen und Erlebnissen genießen.
Der Jemen ist für uns eines der letzten großen und authentischen Reiseziele.
Dass wir auf unseren Reisen nur wenigen Touristen begegnet sind, hat uns dabei kaum
gestört.
Gewohnt haben wir in Palästen, Hotels, Funduks und Zelten, wobei in letzteren der
Schlaf
am erholsamsten war. Das Essen war überaus reichlich und sehr schmackhaft.
Für die absolut reibungslosen und wir müssen schon sagen luxuriösen Reiseverläufe möchten
wir uns bei Ihnen und Abulfatah mit diesen Bildern herzlich bedanken.
Ilona & Andreas Rauschenbach
im März 2010
